Kirche und Tourismus e.V.

Reinhardsbrunn 5
99894 Friedrichroda

Telefon (00493623) 303085 Geschäftsstelle Kirche und Tourismus Reinhardsbrunn

E-Mail E-Mail:
www.erlebniswelt-reinhardsbrunn.de

Kirche und Tourismus e.V.(Kirut) wurde 2007 gegründet. Der Verein hat seinen Sitz im Klosterpark Reinhardsbrunn und betreibt dort das Informations- und Ausstellungszentrum 'Spiritueller Tourismus', das seit dem 18.1.18 erweitert worden ist durch das Thüringer Lutherweginformationszentrum. Kirut ist Mitglied der Mitteldeutschen Klosterlandschaft e.V., ist verantwortlich für die AG Pilgern in Mitteldeutschland und arbeitet mit in der AG Ökumenische Pilgerwege im deutschsprachigem Raum. Kirche und Tourismus entwickelt den Standort Reinhardsbrunn weiter, bietet Führungen im Schlosspark Reinhardsbrunn an und ist aktiv im Förderverein Schloss und Park Reinhardsbrunn.


Veranstaltungen


18.01.​2020
10:17 Uhr
Gewagt - 500 Jahre Täuferbewegung
Am 18.1.2013 ist in Reinhardsbrunn durch Landeskirche und Landesregierung das Themenjahr 'Reformation und Toleranz' eröffnet worden. Das Datum erinnert an die Hinrichtung von 6 Täufern aus Zella St.Blasius, Unter der Überschrift ... [mehr]
 

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Aktuelle Meldungen

Garten der Religionen im Klosterpark Reinhardsbrunn

GARTEN DER RELIGIONEN IM KLOSTERPARK REINHARDSBRUNN

 

Träger des Projektes Kirche und Tourismus e.V. Reinhardsbrunn 05 99894 Friedrichroda

 

Kein Weltfrieden ohne Frieden zwischen den Religionen, so der katholischen Theologe Hans Küng. Dies ist Motivation für die interreligiösen Projekte des Pilgerzentrums Reinhardsbrunn im Klosterpark. Neben der Mitwirkung bei interreligiösen Pilgerwegen laufen dort seit einiger Zeit die Vorbereitungen für einen Garten der Religionen.

Ein verwildertes Grundstück südlich des Reinhardsbrunner Lutherweginformationszentrums wird ‚Garten der Religionen‘. Im Sommer 2018 konnte durch die Unterstützung des Bundesprogramms ‚Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bei der Integration von Flüchtlingen in ländlichen Räumen („500 Landinitiativen“) mit wichtigen Vorarbeiten begonnen werden. Geflüchtete und Ehrenamtliche aus dem Landkreis Gotha haben das Gartenprojekt vorbereitet. Zusammen mit den Partnern (Integrationsstellen der JUH Westthüringen, der Diakonie Gotha und von Arbeit und Leben) konnte gemeinsam gearbeitet werden, Arbeitsschutzbelehrungen und ein 1.Hilfe Kurs aber auch gemeinsam Essen und Feiern ergänzten den Arbeits-

einsatz. Am 10.4.2019 erfolgt durch die Schirmherren des Projektes Intergrationsminister Lauinger der erste Spatenstich..

 

Das Reinhardsbrunner Begegnungscafe eröffnet als Vereinscafe die Möglichkeit, sich zu treffen, zu erzählen und Essen zuzubereiten. 

Für 2019 ist zur Unterstützung des Integrationsprojektes eine MultiMedia-Infostation geplant. Wie der Garten und das Cafe unterstützt durch EU Förderung (Leader-Programm)

Der Garten selbst, der sich direkt am Lutherweg befindet ist Teil des Landschaftsparks Reinhardsbrunn, der im Zusammenhang mit dem Neubau des Reinhardsbrunner Schlosses im 19.Jahrhundert angelegt worden ist. .

ECRR Stakeholder Workshop

(08.05.2018)

Sehr geehrte Kultur- und Tourismusschaffende, liebe lokale Akteure/Innen,

 

ich bitte Sie auf diesem Wege um Beachtung folgender Informationsveranstaltung und Berücksichtigung in Ihrem Terminkalender.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in Kürze durch eine gesonderte Einladung.

 

Beste Grüße aus Brandenburgs Süden!

Foto zur Meldung: ECRR Stakeholder Workshop
Foto: save the date

1. Lokales Trainingsseminar ECRR in Reinhardsbrunn

(16.02.2018)

Herzliche Einladung zum 1. lokalen Stakeholder Seminar der Arbeitsgruppe ECRR am 01.03.2018  im Lutherweginformationszentrum Reinhardsbrunn

ECCR European Cultural Route of Reformation FIRST TRANSNATIONAL WORKSHOP

(09.11.2016)

 

ECRR is the first regional development initiative in Central Europe that aims at capitalizing upon the rich Reformation heritage. With the aim of connecting reformation cultural heritage sites and legacy widespread around Europe and making use of suitable momentum with the Reformation Jubilee in 2017, European Cultural Heritage Year in 2018 and the increasing worldwide demand for touristic offers, ECRR will create the first transnational cultural route network, focusing on Reformation-themed cultural heritage in Central Europe, applying for its official recognition by the Council of Europe in 2019. 

On 7th and 8th December 2016, Project Partners, Associated Partners and experts from different European countries, will gather in the frame of the first Transnational Workshop in Wroclaw, Poland. The main objective of this workshop is to develop and agree upon a first draft of a common definition for “Reformation-themed Cultural Heritage”. The conceptual base will derive from three work papers presented on the first day and on the results of three different working groups, concentrating on: the Touristic value of Reformation, the Cultural Heritage value and the Theological-Historical value of Reformation. This first draft of definition will set the foundations to develop a common strategy for the transnational cultural route network.

The event is open to the public, on 7th December from 1pm to 5 pm and on 8th December from 9 am to 3pm. Registration is required at the following link before 20th November 2016:

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/ECRRworkshop

For more information about the project, please visit the official Project Website at http://www.interreg-central.eu/ECRR

Foto zur Meldung: ECCR European Cultural Route of Reformation FIRST TRANSNATIONAL WORKSHOP
Foto: ECCR European Cultural Route of Reformation FIRST TRANSNATIONAL WORKSHOP

18.1.2017 Eröffnung Jubiläumsjahr 500 Jahre Reformation

Am Gedenktag für die sechs am 18.1.1530 in Reinhardsbrunn hingerichteten Täufer beginnen für Reinhardsbrunn die Veranstaltungen des Jubiläumsjahres. Der Versöhnungsprozess zwischen lutherischen Christen und Mennoniten, der 2010 in Stuttgart begonnen hat braucht Fortsetzung. So werden sich am 18.1. 16.00 Uhr Vertreter verschiedener Konfessionen treffen, den Dialog weiterzuführen. 

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Foto: Gedenkstele für die hingerichteten Täufer

Offizieller Start des Interreg-Projektes “Europäische Kulturroute der Reformation”

(11.07.2016)

Pressemitteilung              

Offizieller Start des Interreg-Projektes “Europäische Kulturroute der Reformation”

Erfurt
14. Juli 2016

Am 5. Juli 2016 fand die offizielle Vorstellung des Projekts „Europäische Kulturroute der Reformation“ mit einem Kick-off-Event im Rathaussaal der Lutherstadt Eisleben statt. Dieses Treffen mit knapp 30 Teilnehmern markiert gleichzeitig den Beginn des 3-jährigen Projektes (Juli 2016 bis Juni 2019), das mit Fördergeldern aus dem EU-Programm „Interreg CENTRAL EUROPE“ finanziert wird. Das genehmigte Projektbudget beläuft sich auf 2,3 Mio. Euro bei einem Förderanteil von 80 % bis 85 %.

Das Projekt ist einzigartig in seiner Ausrichtung und seinen Zielen, da es die erste Regionalentwicklungs-Initiative ist, die auf das Reformationserbe Mitteleuropas aufbaut. In der Vergangenheit wurde dieses Erbe nicht als regionale Ressource gewürdigt. Das Projekt zielt darauf ab, das Vermächtnis der Reformation als Teil der gemeinsamen Geschichte und Kultur Mitteleuropas zu stärken und als einenden Baustein derIdentität zu nutzen. Die Arbeitsgemeinschaft besteht aus 12 Partnern verschiedener regionaler und ländlicher Entwicklungs- und Marketingagenturen, wie der Thüringer Landgesellschaft mbH (DE), der Regionalentwicklungsagentur Südböhmen (CZ), der Regionalentwicklungsagentur der Region Pilsen (CZ) sowie öffentlichen Verwaltungen, wie der Stadt Velenje (SI), der kommunalen Selbstverwaltung der Szabolcs-Szatmár- Bereg Region (HU), der Verbandsgemeinde des Tisza-Tals (HU), Forschungsinstituten, wie dem Institut für Territorialentwicklung und Innovation Turin (IT) und Akteuren aus dem Tourismussektor, wie der Tourismusorganisation Ober-Österreich (AT), der niederschlesischen Tourismusorganisation (PL), dem Standortmarketing Mansfeld-Südharz (DE) und kirchlichen Partnern wie der Protestantischen Kirche in Österreich (AT) und dem Verein Kirche und Tourismus (DE).

Ziel des Projektes ist der Austausch von Know-How im Managementprozess des reformationsspezifischen kulturellen Erbes. Der Wissenstransfer findet auf 3 Ebenen statt: Erstens innerhalb der Projektpartnerschaft in Form eines Mentoring-Programms zwischen erfahrenen und unerfahrenen Projektregionen; zweitens werden Erkenntnisse von bereits existierenden Kulturrouten gewonnen werden und drittens in Form von Trainings für die lokale Bevölkerung und Stakeholder aus den Bereichen Tourismus, Kirche und Kultur. Ein Aktionsplan für das nachhaltige und dauerhafte Management der Kulturroute der Reformation wird entwickelt und umgesetzt werden – dieser Aktionsplan soll auch in Regionen über die Projektpartnerschaft hinaus Anwendung finden. Am Projektende soll die Bewerbung zur offiziellen Anerkennung als Europäische Kulturroute der Reformation beim Europarat stehen. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen ist das Projekt in drei stark miteinander vernetzte thematische Arbeitspakete gegliedert. Acht Regionen, das Tisza Tal (HU), Torre Pellice (IT), Velenje (SI), Mansfeld-Südharz, Erfurt (DE), Jawor (PL), České Budějovice und die Region Pilsen (CZ) wurden als Pilotregionen bestimmt und werden mit einer neuen Infrastruktur in Form von digitalen Informationspunkten und touristischen Hinweisschildern versehen, um internationale Gäste mit relevanten Hintergrundinformationen zu versorgen.

Der Nutzen für die in der Managementstruktur beteiligten Regionen der neuen Kulturroute ist vielfältig. Die Inwertsetzung des reformationsspezifischen kulturellen Erbes wird gestärkt, ein gemeinsames, übergreifendes Management, das die Kapazitäten und Fähigkeiten bündelt und erweitert, wird geschaffen und die Attraktivität des Reformationserbes für Besucher erhöht. Insgesamt wird erwartet, dass das Projekt einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Regionen und insbesondere der Förderung des verantwortungsvollen, nachhaltigen Tourismus leistet.

Für weitere Informationen zum Projekt “Europäische Kulturroute der Reformation“ kontaktieren Sie bitte die Mitarbeiter des Lead Partners in der Thüringer Landgesellschaft mbH: Catharina Druckenbrod (c.druckenbrod@thlg.de) oder Natàlia García (n.garcia@thlg.de).

 

 

Foto zur Meldung: Offizieller Start des Interreg-Projektes “Europäische Kulturroute der Reformation”
Foto: Offizieller Start des Interreg-Projektes “Europäische Kulturroute der Reformation”

ARD dreht Fersehfilm im Schloss Reinhardsbrunn

(08.03.2016)

Nach Reinhardsbrunn kehrt die Klosterzeit zurück. Großer ARD Film zum Lutherjahr 2017 wird in Schloss und Schlosspark Reinhardsbrunn gedreht.

Foto zur Meldung: ARD dreht Fersehfilm im Schloss Reinhardsbrunn
Foto: ARD dreht Fersehfilm im Schloss Reinhardsbrunn

Eröffnung des Weges der Toleranz am 15.09.2013

(10.10.2013)

Am 15.09.2013 wurde der Weg der Toleranz zwischen dem ehemaligen Mutterkloster Reinhardsbrunn und der Klosterzelle im heutigen Zella-Mehlis eröffnet. 

Anlass war die Enthüllung eines Gedenksteines vor der Kirche St. Blasii in Zella-Mehlis, der an die sechs hingerichteten Täufer erinnert, die am 18.01.1530 in Reinhardsbrunnen hingerichtet worden sind. Sie waren die ersten Märtyrer der noch jungen evangelischen Kirche.

An Sie erinnert auch die Gedenkstele in Reinhardsbrunn, die zur Eröffnung des Themenjahres "Reformation und Toleranz" dort aufgestellt worden ist.

Foto zur Meldung: Eröffnung des Weges der Toleranz am 15.09.2013
Foto: Eröffnung des Weges der Toleranz am 15.09.2013

Einsegnung der Collegiaten am Elisabethtag 2013

(10.10.2013)

Die fünf Reinhardsbrunner Collegiaten haben sich für ein weiteres Jahr verpflichtet den geistligen Regeln des Verbundes der christlichen Collegiaten zu folgen.

Foto zur Meldung: Einsegnung der Collegiaten am Elisabethtag 2013
Foto: Einsegnung der Collegiaten

Eröffnung des Themenjahres 2013 der Lutherdekade 'Reformation und Toleranz'

(18.01.2013)

Landeskirche und Freistaat eröffnen am 18.1.13 in Waltershausen und Reinhardsbrunn gemeinsam das Themenjahr 2013

[Download]

Gründung des Collegiats St.Elisabeth und Johannes

(25.08.2012)

Im Zusammenhang mit dem Reinhardsbrunner Elisabethtag wurde

am 25.8.2012 in der Johanniskirche das Collegiat St.Elisabeth gegründet.

Vorbild ist des Erfurter Collegiat St.Peter&Paul, Dr.Thomas Seidel, von der dortigen geistlichen Leitung hat in Reinhardsbrunn die fünf Collegiaten eingesegnet.

[Hier finden Sie weitere Informationen zum Verbund der Collegiate]

Foto zur Meldung: Gründung des Collegiats St.Elisabeth und Johannes
Foto: Gründung des Collegiats St.Elisabeth und Johannes